Familienreise zum Langlauf nach Norwegen, vielfältiges gepflegtes Skigebiet mit 120 km Loipen und Alpinhang
  
Familienreise zum Langlauf nach Norwegen, vielfältiges gepflegtes Skigebiet mit 120 km Loipen und Alpinhang
  
Familienreise zum Langlauf nach Norwegen, vielfältiges gepflegtes Skigebiet mit 120 km Loipen und Alpinhang
  
Familienreise zum Langlauf nach Norwegen, vielfältiges gepflegtes Skigebiet mit 120 km Loipen und Alpinhang
  
Familienreise zum Langlauf nach Norwegen, vielfältiges gepflegtes Skigebiet mit 120 km Loipen und Alpinhang
  

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Norwegen - Familienreise nach Lemonsjø

Winterurlaub für Familien in norwegischer Natur

Winterferien und einmal mit der ganzen Familie Langlauf schnuppern: in Lemonsjø kommen Groß und Klein auf ihre Kosten. Mit dem Bus geht es am Mittag gen Norwegen und schon am nächsten Nachmittag stehen Sie im Schnee! Der Winterurlaub bietet Zeit für Eltern und Kinder: Tagsüber werden unterschiedliche Programme angeboten. Während die Erwachsenen Skitouren unternehmen, toben die Kleinen im Schnee, gehen auf Spurensuche, lernen das Ski fahren oder sitzen beim Malen und Bastlen in der warmen Stube. Wenn sich am Nachmittag alle wieder treffen, gibt es viel zu berichten.




Reisebeschreibung

Reiseverlauf

Anreise nach Norwegen
Mit dem Bus starten Sie von Oldenburg, Bremen und Hamburg in Ihren Winterurlaub. Die Color Line-Fähre von Kiel nach Oslo ist ein herrlicher Urlaubseinstieg und bringt Sie entspannt nach Norwegen. Übernachtung an Bord.
Langlauf in Lemonsjø
Nach der Ankunft der Fähre in Oslo fahren Sie im Bus weiter nach Lemonsjø. Beim Skilaufen im glitzernden Schnee und der herrlichen Ruhe vergisst man den Alltag schnell. In den folgenden Tagen mit Langlauf und netter Reisegruppe werden verschiedene Programme für Kinder und Erwachsene angeboten. Ein Abfahrtshang mit vier Pisten ist zu Fuß erreichbar und sorgt für Abwechslung vom Langlauf. An zwei Tagen findet keine Betreuung statt, sodass die Familien auch Zeit für sich und eigene Unternehmungen haben.
Rückreise
Gegen Ende der Reise bringt Sie der Bus nach Oslo, wo die Reise gemächlich und komfortabel an Bord der Fähre nach Kiel ausklingt. Nach der Ankunft am nächsten Tag gegen 10 Uhr in Kiel werden Sie wieder zu den Zustiegsorten gebracht.

Zu einem gelungenen Familien-Winterurlaub gehören:
- Skiprogramm für Kinder und Erwachsene
- Kinderbetreuung für Kinden vor 4 bis 14 Jahre
- Vielfältiges, aber nicht zu anspruchsvolles Skigebiet
- Gemütliche Hütten


Unterkunft und Verpflegung

Sie verbringen Ihren Winterurlaub in modernen Hütten mit zwei unterschiedlichen Schlafzimmern, einer Küchenzeile, einem Wohnzimmer mit Kaminofen sowie einem Bad/DU/WC. Je nach Familienkonstellation werden die Hütten mit bis zu 7 Personen belegt. Das Gruppenleben und die Mahlzeiten finden in der gemütlichen Fjellstube statt – die Hütte bleibt Ihnen als Ruhe- und Rückzugsrefugium erhalten. Hier können Sie auch die Küchenzeile als Teeküche nutzen.
Im Keller der Fjellstube wird die Sauna jeden Nachmittag für Sie angeheizt. Im Haupthaus steht WLAN zur Verfügung.
Mit traditioneller norwegischer Küche bewirtet Sie die Chefin von Lemonsjø persönlich: Das Frühstücksbufett ist typisch norwegisch (auch Fisch, Ei, Müsli) und wird mit frischem Obst und Gemüse verfeinert. Lunchpakete bereiten Sie sich am Frühstückstisch selbst zu. Zur Stärkung steht ab 16 Uhr ein großer Topf Suppe bereit. Abends finden sich alle zum Abendbuffet im Aufenthaltsraum ein. Guten Appetit!

Zubuchbare Leistungen

(Preise pro Person)
  • Leihskiausrüstung: +85 EUR
    Leihskiausrüstung Kind: +45 EUR
    Schneeschuhe: +10 EUR je Tag
  • Zuschlag für 1 Erw. mit Kind im DZ (Hütte): 195 EUR
  • Bahnanreise mit RIT innerhalb Deutschland
  • Reiseversicherung
 
Kinderermäßigung
Kinderermäßigung         


Kinder im Alter bis 3 Jahre: ab 290 EUR (kein eigenes Bett auf der Fähre)
Kinder im Alter von 4-7 Jahre: ab 490 EUR
Kinder im Alter von 8-15 Jahre: ab 690 EUR
Jugendliche im Alter von 16-18 Jahre: ab 1050 EUR (im Zimmer der Eltern)
Jugendliche im Alter von 16-18 Jahre: ab 1150 EUR (eigenes 2-BZ)

Reiseleistungen

An- /Abreise: Busreise ab/bis Oldenburg
  • Busreise ab Oldenburg, Bremen, Hamburg nach Kiel und zurück
  • Überfahrt mit Color Line in 3-Sterne 4-Bett-Außenkabine
  • Transfer Oslo-Lemsonsjø-Oslo
  • Unterkunft in Hütte mit DU/WC
  • Frühstücksbuffet, Lunchpaket und Abendbuffet
  • Silvesterbuffet mit Party
  • Loipenkarte
  • Betreuung von Kindern im Alter von 3 bis 14 Jahren
  • Saunabenutzung
  • Reiseleitung vor Ort

Reisezeit und Preise

Teilnehmer: min. 26 max. 49 Personen

Veranstalter: Sausewind Reisen GmbH

maps

Reise Informationen

Skilaufen in Lemonsjø Das Hüttendorf Lemonsjø auf 850 m ü.d.M. liegt am Ostufer des Lemonsjøen (sjøen = See) am nördlichen Ausgang des Sjoa-Tals. Etwa 270 km nördlich von Oslo, am Fuße des Jotunheimen-Gebirges liegt in Alleinlage der Landgasthof mit den umliegenden Hütten. In etwa 800 m Entfernung befindet sich die Talstation einer Liftanlage mit vier Abfahrtpisten auf. Hier können Sie Alpinski oder Snowboard fahren oder die Aufstiegshilfe für eine längere Langlauf-Tour nutzen. Hauptsächlich ist die Reise aber ein Angebot an Langlauf-Fans: Ebene Seeloipen und weitläufige Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade in Wald und Fjell auf Höhen bis zu 1.350 m ü.d.M. lassen jedes Langläuferherz höher schlagen. Insgesamt werden je nach Wetter gut 120 km Loipen präpariert.

Weitere Informationen

Zwiebelprinzip - Tipps und Details zur Kleidung

DAS ZWIEBELPRINZIP BEI DER BEKLEIDUNG

In Skandinavien gibt es noch richtigen Winter. Gerade im Norden sind Temperaturen von bis zu -20°C nicht selten. Da der Spaß und Komfort bei der Reise auch von der richtigen Bekleidung und Temperatur abhängt, sollte man sich vor Reisebeginn einige Gedanken zur richtigen Ausrüstung machen.

Da die Außentemperatur ständig wechselt und der Mensch je nach Aktivitätsgrad mehr oder weniger Wärme produziert, gibt es das perfekte Kleidungsstück leider nicht. Aus diesem Grund ist das sogenannte Zwiebelprinzip, d.h. das Tragen von mehreren Schichten, nach wie vor am besten geeignet für einen angenehmen Komfort. Beim Zwiebelprinzip gilt: lieber viele dünne Schichten, als wenige dicke. Als Grundmodell, das aber natürlich an die entsprechenden Touren-Bedingungen angepasst werden muss, kann folgende Schichten-Abfolge empfohlen werden:

 

1. Schicht
Unterwäsche und Shirts, direkt auf der Haut getragen, aus Microfaser z.B. Polyamide, Polyester oder Naturfaser z.B. Wolle, lang oder kurz oder beides übereinander. Dünne Kunstfasersocken helfen auch, Blasenbildung zu verhindern.

2. Schicht
- Leichte Fleece-Bekleidung, z. B. als Zippulli, Jacke z.B. Polarlite® micro oder thermic oder Hemd z.B. Polarlite®  oder Polartec® Classic 100
- Warme Fleece-Kleidung als Jacke, Pullover z.B. Polarlite® classic oder Polartec® Classic 300

3. Schicht

Windabweisende, strapazierfähige Funktionskleidung z.B. Salewa Softshells aus Stormwall, Polartec® Power-shield® oder Polartec® Wind Pro. Diese ersetzen bei trockenem Wetter die 4.Schicht.
4. Schicht

Wasser- und winddichte, strapazierfähige Funktionskleidung z.B. GORE-TEX® oder POWERTEX® Entsprechend den herrschenden Außenbedingungen lassen sich die einzelnen Schichten natürlich auch einzeln tragen. Abgedeckte Reißverschlüsse an den Hosenbeinen sind hilfreich zum einfachen An- und Ausziehen.
Daunenjacken funktionieren hervorragend bei trockener Kälte als Wärmeisolierung, aber wenn man sich viel bewegt sind diese oft zu warm. Sie sind eher geeignet für die Pausen oder für’s Campieren z.B. um sich nachts zusätzlich zum Schlafsack warm zu halten.

 

Wichtig: Handschuhe, Kopfbedeckung, Stirnband und Mütze nicht vergessen!

Bei Hundeschlittentouren gibt es Wärmeoveralls, die sich aber schlecht regulieren lassen. So kommen die Musher ins Schwitzen, wenn es mal anstrengender wird, haben aber keine Möglichkeit, sich des Overalls zu entledigen. Also besser: Zwiebelschalen-Prinzip!

  

Tipp zum Packen:
Nur so wenig mitnehmen wie möglich, aber soviel wie nötig. Profis machen eine Packliste und gehen sie nach der Tour durch. Dadurch lässt sich mit der Zeit die Ausrüstung minimieren, ohne auf Komfort zu verzichten!

 

Das Zwiebelprinzip beinhaltet je nach Einsatz verschiedene, aufeinander abgestimmte Bekleidungsschichten mit verschiedenen Aufgaben. Ziel ist es, bei jedem Wetter ein angenehmes Klima für den Körper zu erhalten, um somit die eigene Leistungsfähigkeit zu bewahren und das Wohlbefinden zu gewährleisten.

 

 

1. Funktionswäsche (1. Schicht)
Die erste Schicht, die direkt auf der Haut getragen wird, ist die Funktionsunterwäsche. Diese besteht oft aus verschiedensten Kunstfasergeweben, bzw. Gewebemischungen, welchen gemeinsam ist, dass sie die Feuchtigkeit (Schweiß) zwar von der Haut ableiten, aber diese dann nicht speichern (dies ist zum Beispiel bei Baumwolle der Fall). Kunstfaserwäsche verteilt die abgegebene Feuchtigkeit auf eine größere Fläche, sodass diese wesentlich schneller verdunsten kann. Aufgrund dieser Eigenschaft kommt es kaum zu einer Auskühlung des Körpers durch Verdunstungskälte. Somit wird Energie gespart und die Leistungsfähigkeitdes Körpers bleibt erhalten. Jede Funktionswäsche ist antibakteriell ausgestattet und hat meistens Flachnähte, um unangenehmes Scheuern auf der Haut zu verhindern.

2. Isolationsschicht (2. Schicht)
Auch bei der zweiten Schicht kommen wieder Kunstfasergewebe zum Einsatz. Am häufigsten wird als Zwischenschicht mit guter Isolationsfähigkeit noch immer Fleece genutzt. Fleece wird in verschiedensten Formen und Varianten verarbeitet und ist somit für die unterschiedlichsten Ansprüche einsetzbar.
Die Vorteile sind ähnlich der Funktionswäsche: schnelles Trocknen, geringes Gewicht, Isolation auch noch im feuchten Zustand, kuschelig weich, sehr pflegeleicht und robust.

Es existieren noch weitere “Sonderformen” wie zum Beispiel dehnbares Fleece (Stretch), wasserabweisend behandeltes Fleece mit extra eingearbeiteter Ausrüstung (DWR: Durable Water Repellency) und bipolares Fleece bei dem die Innen- und die Außenseite unterschiedlich verarbeitet sind (innen flauschig weich, außen dichter und fester). Bekanntester Hersteller ist Malden Mills mit seinem Polartec®-Fleece. Es gibt aber inzwischen auch verschiedene andere hochwertige Fabrikate wie z.B. unser Polarlite®. Anhand des Polartec® Systems von Malden lassen sich Fleecematerialien recht anschaulich einteilen. Es gibt 100er (auch als Microfleece bezeichnet), 200er und 300er Fleece. Hierbei bezieht sich die Zahl jeweils auf das Gewicht pro m². Alternativen im Bereich der Isolationsschicht sind mit Daunen oder Kunstfasern gefüllte Bekleidungsstücke, welche häufig in der Lage sind, sehr viel warme Luft zu speichern, aber oftmals auch etwas dicker auftragen und für viele Zwecke eventuell schon zu warm sein können.

 

3. Wind- und Wetterschutz (3. und 4. Schicht)
Diese Schicht stellt die äußerste und damit dem Wetter am meisten ausgesetzte Bekleidungsschicht des Zwiebelprinzips dar. Auch innerhalb der Produkte dieser Schicht gibt es die verschiedensten Ausführungen. Je nach Art der Nutzung kommen hier winddichte und/oder wasserdichte Materialien zum Einsatz:

A. Im Bereich der winddichten Bekleidung findet man häufig den Windstopper® der Firma Gore oder vergleichbare Produkte z.B. Power Shield® von Malden Mills. Diese Materialien zeichnen sich dadurch aus, dass sie zu 100% winddicht sind und somit ein schnelles Auskühlen des Körpers durch ein Zerstören der warmen Luftschicht (“Windchilleffekt”) verhindern. Weitere positive Eigenschaften der winddichten Materialien kann die stark wasserabweisende Wirkung (wasserabweisend, aber nicht zu 100% wasserdicht!) sein (=Softshell), die relativ hohe Atmungsaktivität, das angenehme oftmals weiche Tragegefühl sowie die Vielseitigkeit der Anwendung.

B. Daneben gibt es noch wasserdichte Kleidung. Ein Bekleidungsstück welches wasserdicht sein soll, muss natürlich auch an den Nähten dicht sein. Hierzu werden die Nähte alle mit einem Nahtband von innen versiegelt. Grundsätzlich gilt es, im Bereich der wasserdichten Materialien zwischen “atmungsaktiven” und nicht “atmungsaktiven” Materialien (z.B. Raintec) zu unterscheiden.
Hierbei muss allerdings beachtet werden, dass der Begriff “atmungsaktiv” eigentlich so nicht richtig ist. Richtig ist: “wasserdampfdurchlässig”! Die Wasserdampfdurchlässigkeit beruht auf der Struktur der Membranen oder Beschichtungen. Dampfdurchlässige Membranen und Beschichtungen haben Poren bzw. sind mikroporös. Diese Poren sind so groß, dass Wasserdampf entweichen kann, Wassertropfen auf der Außenseite aber nicht eindringen können.
Um die Dampfdurchlässigkeit zu gewährleisten müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Innerhalb der Bekleidung muss eine höhere Temperatur herrschen, als außerhalb der Kleidung, weil ein höherer Druck nötig ist. Es kann also unter Umständen auch dazu kommen, dass auch eine hochwertige GORE-TEX®-Membrane nicht “funktioniert” (Das feucht-warme Klima in den Tropen ist ein solches Beispiel).
Aber auch unter optimalen Bedingungen ist die “Atmungsaktivität” eingeschränkt. Zur Zeit erreichte Höchstwerte sind ca. 200 bis 300 Gramm Dampf pro Stunde pro m². Bei vielen Aktivitäten wird jedoch mehr Schweiß produziert, so schwitzt man zum Beispiel beim Wandern, Radfahren oder Skifahren bis zu zwei Liter pro Stunde. Um auch unter diesen Umständen ein angenehmes Klima zu erhalten, werden Funktionswäsche und ebenfalls funktionelle Zwischenschichten benötigt.
Zur Zeit gibt es Bemühungen, einen einheitlichen Wert für die Dampfdurchlässigkeit eines Materials zu erhalten. Der RET-Wert (Resistance to Evaporating Heat Transfer) misst den Widerstand eines Materials am fertigen Bekleidungsstück! (nicht nur an der Membran) für den Dampfdurchgang. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Dampfdurchlässigkeit zu unterstützen, wie Unterarmreißverschlüsse oder Taschenbelüftungen.

Fakten Norwegen

Fläche: 385.199 km², wovon ca. 61.000 km² auf Spitzbergen entfallen
Die Entfernung Luftlinie vom Nordkap nach Lindesnes beträgt 1.752 km. Die Küstenlinie des Festlands ist ca. 21.437 km lang. An der breitesten Stelle ist das Land 430 km breit, an der schmalsten 6,3 km.
Einwohner: 5,06 Mio.
Hauptstadt: Oslo, 623.000 Einwohner
Staatsform: Norwegen ist eine konstitutionelle Monarchie. König Harald V. bestieg den Thron am 21.2.1991 als Nachfolger seines Vaters Olav V. Das Parlament (storting) besteht aus einer Kammer mit 165 Abgeordneten, wobei die dünn besiedelten nördlichen Bezirke im Verhältnis zu ihrer Stimmenzahl stärker repräsentiert sind als der dichter besiedelte Süden.

Einreisebestimmungen
Für Staatsangehörige aus Deutschland und Österreich genügt zur Einreise nach Norwegen ein gültiger Personalausweis. Wenn Sie eine andere Staatsangehörigkeit haben, erkundigen Sie sich bitte bei der norwegischen Botschaft.

Geldtausch
Die norwegische Währung sind norwegische Kronen (NOK). 1 Krone=100 Öre. Beim Einkaufen wird der Betrag meist zu einem glatten Betrag auf- oder abgerundet.  
Zur Zeit gilt folgender Umtauschkurs (Stand März 2014):
1 Euro = 8,3 NOK  
100 NOK = 12,05 Euro
Meist ist es günstiger, im Reiseland Devisen zu tauschen. Die erste Gelegenheit, Bargeld oder mit EC-Karte, besteht an Bord der Fähre. Der Kurs ist akzeptabel, es entfällt die übliche Wechselgebühr.
Am Bankautomat können Sie Geld abheben. Euroschecks werden in Norwegen  nicht akzeptiert, Kreditkarten (VISA, Eurocard) sind weit verbreitet.

Klima
Angesichts der großen Entfernungen (von Oslo bis zum Nordkap sind es knapp 1500 km Luftlinie) sind allgemeingültige Aussagen zum Wetter schwierig. Im Mai treiben oft noch Eisschollen auf den nördlichen Flüssen, neben der Nordkapstraße kann noch Schnee liegen. Der Herbst beginnt in Lappland Ende August, die Touren sind bis Mitte September sicher fahrbar. Erfahrungswerte zeigen, dass Ende Juli/Anfang August oft recht stabile, schöne Wetterverhältnisse herrschen. Das Klima Norwegens ist wärmer als gemeinhin angenommen. Durch den Einfluss des Golfstroms sind auch die Küsten im Winter eisfrei.
Zuverlässige Wettervorhersagen finden Sie unter www.yr.no

Reiseliteratur
„Reiseführer Norwegen“, Baedeker
Ebba D. Drolshagen, „Gebrauchsanweisung für Norwegen“
Anne Holt „Der norwegische Gast“

Sprache/Verständigung
In Norwegen gibt es drei offizielle Sprachen: Das bokmål leitet sich mehr aus dem Dänischen ab und wird vornehmlich in den Städten gesprochen. Auf dem Land hören Sie oft nynorsk, das sich an das Altnorwegisch anlehnt und als Gegensprache zum bokmål im vorletzten Jahrhundert entstand. Samii ist die offiziell anerkannte Sprache der Samen (“Lappen”) in Lappland. Daneben gibt es noch unzählige Dialekte, die es dem ungeübten Ohr manchmal schwer machen, Norwegisch zu verstehen. Dann hilft oft Englisch weiter, das die meisten Norweger verstehen (auch, weil englischsprachige Filme nicht synchronisiert werden). Und wenn Norweger Deutsch sprechen, werden sie darauf drängen, sich mit Ihnen auf Deutsch zu unterhalten.

Zeit
Eine Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Norwegen gibt es nicht, es gilt die MEZ bzw. MESZ.

Zollbestimmungen
Für Skandinavien benötigen Sie einen gültigen Personalausweis oder Pass. Zollfrei mitnehmen können Sie (pro Erwachsenem):
a) 1l hochprozentigen Alkohol (bis 60%) und 1,5 l Wein (bis 22%) und 2l Bier
b) 3l Wein und 2l Bier
c) 5l Bier dazu jeweils 1 Stange Zigaretten.
Informationen im Internet: www.norwegen.no/travel/zoll/

Wikipedia „Norwegen“

Winterpension

Die klassische Winterpension umfasst ein gutes Frühstück, ein selbstbereitetes Lunchpaket und ein kräftiges Abendessen. Bei der Zusammenstellung der Speisepläne wird auf frische Zubereitung der Speisen, lokale Gerichte und die vielfältige Zusammenstellung geachtet: mal Fleisch, mal Fisch, mal vegetarisch. Diese vollwertige Ernährung ist ein Grundstein für gute Erholung.