Scandlines' neues Kraftpaket: Weniger Emissionen auf der Ostsee


Scandlines’ neue Fähre „Berlin“ für die Strecke Rostock-Gedser steht kurz vor der Inbetriebnahme. Nach der Indienststellung können Skandinavienreisende mit dem größten Kraftpaket der Ostsee auf der Route zwischen Deutschland und Dänemark verkehren. Die „Berlin“ bietet nicht nur ein einzigartiges maritimes Erlebnis während der Überfahrt, sie bringt Reisende auch schnell und emissionsärmer zu spannenden Zielen, wie zum Beispiel in die Metropolen Kopenhagen und Malmö oder zu attraktiven Urlaubsregionen wie der Dänischen Riviera an der Nordküste Seelands.

Naturerlebnisse haben einen hohen Stellenwert für viele deutsche Urlauber. Dieses Erlebnis beginnt bereits an Bord von Scandlines’ Fähren. Auf dem Sonnendeck können Reisende sich eine frische Brise um den Kopf wehen lassen, die Ostseewellen rauschen hören, Möwen beim Gleitflug beobachten und dabei die Seele baumeln lassen. Auch Naturschönheiten in Dänemark sind mit den Fähren von Scandlines leicht zu erreichen. Die Kalkgrube von Faxe beispielsweise, ein altes Korallenriff, in dem sich einst mehr als 500 Tierarten tummelten, ist nur eine Autostunde von Gedser entfernt. Und auf dem Weg dorthin empfiehlt sich ein Abstecher zum imposanten Kreidefelsen von Møn.

Natürlich schätzt man diese Naturwunder auch bei Scandlines und setzt daher in maßgeblich auf emissionsärmeren Fährverkehr. Dieser beinhaltet ein innovatives Hybrid-Antriebssystem, welches den traditionellen Dieselantrieb mit einem elektrischen Batterieantrieb kombiniert. Auf diese Weise können bis zu 15 Prozent der CO2- Emissionen eingespart werden. Trotzdem bringt das Kraftpaket „Berlin“ noch immer 18.000 kW Leistung und transportiert mit 22 Knoten (rund 41 km/h) Reisende schnell und direkt nach Schweden und Dänemark. Auf der Route Puttgarden-Rødby hat Scandlines bereits alle vier Fähren auf das innovative Hybrid-Antriebssystem umgerüstet. Scandlines hat in den vergangenen Jahren erheblich in Hybridtechnologie investiert und konnte den Treibstoffverbrauch auf einzelnen Strecken deutlich reduzieren. Das langfristige Ziel der Reederei ist eine deutliche Verringerung der Emissionen im Fährverkehr. Für die kommenden Jahre plant Scandlines daher, die neuen Hybridfähren auf der Strecke Rostock-Gedser und später die Hybridfähren auf Puttgarden-Rødby zu Plug-in-Hybridfähren umzurüsten, um die Bordbatterien während des 15-minütigen Aufenthalts der Fähren im Hafen aufladen zu können. Dies ermöglicht, dass die Fähren in Küstennähe alleine durch Batterieantrieb betrieben werden können, womit sich wiederum erneut Emissionen einsparen lassen. (Vgl. Nachhaltigkeitsbericht Scandlines 2024)

Um den Fährverkehr langfristig so emissionsarm wie möglich zu gestalten, investiert Scandlines in neue Antriebstechnologien und alternative Energiequellen. Emissionsarme Fähren sind das erklärte Ziel der Branche - Scandlines arbeitet mit Hybridtechnologie bereits heute daran.

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