Schneeschuhwanderung in Schweden - Auf Schneeschuhen von Hütte zu Hütte



Schneeschuhwandern in Schweden durch die unendlichen Weiten des Fulufjälls

Diese Winterreise nach Schweden verbindet einen herrlichen Winterurlaub mit einer mehrtägigen Schneeschuhwanderung und lässt Sie die Winterwelt im hohen Norden auf ganz besondere Art erleben.

 

Die ersten Tage Ihres Winterurlaubs in Schweden verbringen Sie im Wintercamp Idre. Hier erwarten Sie zahlreiche Wintersportangebote, wie zum Beispiel Skilanglauf, Skiwandern, Abfahrtsski oder Hundeschlittentouren. Anschließend brechen Sie zu einer viertägigen Schneeschuhwanderung durch den Fulufjäll-Nationalpark auf. Auf Schneeschuhen wandern Sie durch die fast unberührte Wildnis Skandinaviens von Hütte zu Hütte. Genießen Sie herrlich verschneite Winterlandschaft Schwedens mit ihrer unendlichen Stille  - nur unterbrochen vom Knirschen der Schneeschuhe. Die dick verschneite Landschaft, die Sie beim Schneeschuhwandern durchstreifen, wird Sie mit ihren bizarren Eis- und Schneekristallen und den traumhaften Lichtverhältnissen begeistern und bietet immer wieder eindrucksvolle Fotomotive. Und mit ein wenig Glück beobachten Sie während der Schneeschuhtour durch die schwedische Einsamkeit auch wilde Tiere, wie beispielsweise Luchse, Polarfüchse und Vielfraße - oder entdecken zumindest die Spuren der scheuen Tiere im Schnee.


Teilnehmende: min. 4 max. 7 Personen

Veranstalter: Rucksack Travel Team GmbH

Kartenansicht
von
26.12.2026
bis
19.03.2027
Preise
p.P. ab
1399 €
Das ist inklusive

An-/Abreise: Busfahrt ab/bis Norddeutschland nach Schweden
  • Busanreise ab/bis Münster oder Hamburg und Fährüberfahrten (Puttgarden-Rødby und Helsingør-Helsingborg)
  • örtliche Transfers
  • 4 Übernachtungen in Fjällhütte in Idre
  • 3 Übernachtungen in Hütten im Fulufjell
  • Vollverpflegung während der Zeit in Idre sowie Trekkingverpflegung während der Schneeschuhwanderung
  • Schneeschuhe und Stöcke für 4 Tage
  • Gemeinschaftsausrüstung (Biwaksäcke, Schneeschaufeln, Benzinkocher, Koch- und Essgeschirr, Pulkas)
  • Reiseleitung und Tourenbegleitung während der Schneeschuhwanderung
 
Termine und Preise

26. Dez - 19. März 27
Reisedauer 10 Tage



Alle Termine anzeigen

TerminPreis p.P. 
 26.12.26 - 04.01.27 1599 €BUCHEN
 05.02.27 - 14.02.27 1449 €BUCHEN
 19.02.27 - 28.02.27 1449 €BUCHEN
 05.03.27 - 14.03.27 1399 €BUCHEN
 19.03.27 - 28.03.27 1399 €BUCHEN

Impressionen

Brennende Holzscheite in einem Ofen, gelb‑orange Flammen sorgen für warme, gemütliche Hüttenatmosphäre

Kaminfeuer in gemütlichen Blockhütten im Nationalpark (Foto zur Verfügung gestellt von: Rucksack Reisen)

Schneeschuhwanderin in pinker Jacke und Pudelmütze steht mit Rucksack im tief verschneiten schwedischen Wald

Von Hütte zu Hütte auf Schneeschuhen durch Wald und Fjäll (Foto zur Verfügung gestellt von: Rucksack Reisen)

Elch steht im verschneiten, lichten Nadelwald und blickt in die Kamera, Schnee bedeckt Boden und Äste

König der schwedischen Wälder (Foto: Thomas Rathay)

Teilnehmende: min. 4 max. 7 Personen

Veranstalter: Rucksack Travel Team GmbH

Das sagen unsere Gäste

"Es war einfach alles perfekt und die Campleitung in Idre bzw. unsere Tourbegleiterin bei der Schneeschuhtour waren einfach super. Immer gut drauf, nichts war ihnen zu viel alle Wünsche wurden erfüllt. Was will man mehr. Vielen herzlichen Dank nochmals für euren Einsatz!"


Weitere Informationen

Zwiebelprinzip - Tipps und Details zur Kleidung


DAS ZWIEBELPRINZIP BEI DER BEKLEIDUNG

In Skandinavien gibt es noch richtigen Winter. Gerade im Norden sind Temperaturen von bis zu -20°C nicht selten. Da der Spaß und Komfort bei der Reise auch von der richtigen Bekleidung und Temperatur abhängt, sollte man sich vor Reisebeginn einige Gedanken zur richtigen Ausrüstung machen.

Da die Außentemperatur ständig wechselt und der Mensch je nach Aktivitätsgrad mehr oder weniger Wärme produziert, gibt es das perfekte Kleidungsstück leider nicht. Aus diesem Grund ist das sogenannte Zwiebelprinzip, d.h. das Tragen von mehreren Schichten, nach wie vor am besten geeignet für einen angenehmen Komfort. Beim Zwiebelprinzip gilt: lieber viele dünne Schichten, als wenige dicke. Als Grundmodell, das aber natürlich an die entsprechenden Touren-Bedingungen angepasst werden muss, kann folgende Schichten-Abfolge empfohlen werden:

 

 

1. Funktionswäsche (1. Schicht)
Die erste Schicht, die direkt auf der Haut getragen wird, ist die Funktionsunterwäsche. Diese besteht oft aus verschiedensten Kunstfasergeweben, bzw. Gewebemischungen, welchen gemeinsam ist, dass sie die Feuchtigkeit (Schweiß) zwar von der Haut ableiten, aber diese dann nicht speichern (dies ist zum Beispiel bei Baumwolle der Fall). Kunstfaserwäsche verteilt die abgegebene Feuchtigkeit auf eine größere Fläche, sodass diese wesentlich schneller verdunsten kann. Aufgrund dieser Eigenschaft kommt es kaum zu einer Auskühlung des Körpers durch Verdunstungskälte. Somit wird Energie gespart und die Leistungsfähigkeitdes Körpers bleibt erhalten. Jede Funktionswäsche ist antibakteriell ausgestattet und hat meistens Flachnähte, um unangenehmes Scheuern auf der Haut zu verhindern.

2. Isolationsschicht (2. Schicht)
Auch bei der zweiten Schicht kommen wieder Kunstfasergewebe zum Einsatz. Am häufigsten wird als Zwischenschicht mit guter Isolationsfähigkeit noch immer Fleece genutzt. Fleece wird in verschiedensten Formen und Varianten verarbeitet und ist somit für die unterschiedlichsten Ansprüche einsetzbar.
Die Vorteile sind ähnlich der Funktionswäsche: schnelles Trocknen, geringes Gewicht, Isolation auch noch im feuchten Zustand, kuschelig weich, sehr pflegeleicht und robust.

Es existieren noch weitere “Sonderformen” wie zum Beispiel dehnbares Fleece (Stretch), wasserabweisend behandeltes Fleece mit extra eingearbeiteter Ausrüstung (DWR: Durable Water Repellency) und bipolares Fleece bei dem die Innen- und die Außenseite unterschiedlich verarbeitet sind (innen flauschig weich, außen dichter und fester). Bekanntester Hersteller ist Malden Mills mit seinem Polartec®-Fleece. Es gibt aber inzwischen auch verschiedene andere hochwertige Fabrikate wie z.B. unser Polarlite®. Anhand des Polartec® Systems von Malden lassen sich Fleecematerialien recht anschaulich einteilen. Es gibt 100er (auch als Microfleece bezeichnet), 200er und 300er Fleece. Hierbei bezieht sich die Zahl jeweils auf das Gewicht pro m². Alternativen im Bereich der Isolationsschicht sind mit Daunen oder Kunstfasern gefüllte Bekleidungsstücke, welche häufig in der Lage sind, sehr viel warme Luft zu speichern, aber oftmals auch etwas dicker auftragen und für viele Zwecke eventuell schon zu warm sein können.

 

3. Wind- und Wetterschutz (3. und 4. Schicht)
Diese Schicht stellt die äußerste und damit dem Wetter am meisten ausgesetzte Bekleidungsschicht des Zwiebelprinzips dar. Auch innerhalb der Produkte dieser Schicht gibt es die verschiedensten Ausführungen. Je nach Art der Nutzung kommen hier winddichte und/oder wasserdichte Materialien zum Einsatz:

A. Im Bereich der winddichten Bekleidung findet man häufig den Windstopper® der Firma Gore oder vergleichbare Produkte z.B. Power Shield® von Malden Mills. Diese Materialien zeichnen sich dadurch aus, dass sie zu 100% winddicht sind und somit ein schnelles Auskühlen des Körpers durch ein Zerstören der warmen Luftschicht (“Windchilleffekt”) verhindern. Weitere positive Eigenschaften der winddichten Materialien kann die stark wasserabweisende Wirkung (wasserabweisend, aber nicht zu 100% wasserdicht!) sein (=Softshell), die relativ hohe Atmungsaktivität, das angenehme oftmals weiche Tragegefühl sowie die Vielseitigkeit der Anwendung.

B. Daneben gibt es noch wasserdichte Kleidung. Ein Bekleidungsstück welches wasserdicht sein soll, muss natürlich auch an den Nähten dicht sein. Hierzu werden die Nähte alle mit einem Nahtband von innen versiegelt. Grundsätzlich gilt es, im Bereich der wasserdichten Materialien zwischen “atmungsaktiven” und nicht “atmungsaktiven” Materialien (z.B. Raintec) zu unterscheiden.
Hierbei muss allerdings beachtet werden, dass der Begriff “atmungsaktiv” eigentlich so nicht richtig ist. Richtig ist: “wasserdampfdurchlässig”! Die Wasserdampfdurchlässigkeit beruht auf der Struktur der Membranen oder Beschichtungen. Dampfdurchlässige Membranen und Beschichtungen haben Poren bzw. sind mikroporös. Diese Poren sind so groß, dass Wasserdampf entweichen kann, Wassertropfen auf der Außenseite aber nicht eindringen können.
Um die Dampfdurchlässigkeit zu gewährleisten müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Innerhalb der Bekleidung muss eine höhere Temperatur herrschen, als außerhalb der Kleidung, weil ein höherer Druck nötig ist. Es kann also unter Umständen auch dazu kommen, dass auch eine hochwertige GORE-TEX®-Membrane nicht “funktioniert” (Das feucht-warme Klima in den Tropen ist ein solches Beispiel).
Aber auch unter optimalen Bedingungen ist die “Atmungsaktivität” eingeschränkt. Zur Zeit erreichte Höchstwerte sind ca. 200 bis 300 Gramm Dampf pro Stunde pro m². Bei vielen Aktivitäten wird jedoch mehr Schweiß produziert, so schwitzt man zum Beispiel beim Wandern, Radfahren oder Skifahren bis zu zwei Liter pro Stunde. Um auch unter diesen Umständen ein angenehmes Klima zu erhalten, werden Funktionswäsche und ebenfalls funktionelle Zwischenschichten benötigt.
Zur Zeit gibt es Bemühungen, einen einheitlichen Wert für die Dampfdurchlässigkeit eines Materials zu erhalten. Der RET-Wert (Resistance to Evaporating Heat Transfer) misst den Widerstand eines Materials am fertigen Bekleidungsstück! (nicht nur an der Membran) für den Dampfdurchgang. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Dampfdurchlässigkeit zu unterstützen, wie Unterarmreißverschlüsse oder Taschenbelüftungen.

 

 

Wichtig: Handschuhe, Kopfbedeckung, Stirnband und Mütze nicht vergessen!

Gut zu wissen: Eine gute Sonnenbrille sowie Sonnencreme mit hohem LSF sind empfehlenswert, da bei Sonnenschein der Schnee reflektiert und stark blenden sowie empfindliche Haut strapazieren kann. Ebenfalls ist darauf zu achten, dass die Sonnenbrille keine Metallteile besitzt, welche die Haut im Gesicht direkt berühren, da Metall stark abkühlt und somit ein unangenehmes Tragegefühl auslösen kann.

Bei Hundeschlittentouren gibt es Wärmeoveralls, die sich aber schlecht regulieren lassen. So kommen die Musher ins Schwitzen, wenn es mal anstrengender wird, haben aber keine Möglichkeit, sich des Overalls zu entledigen. Also besser: Zwiebelschalen-Prinzip!

  

Tipp zum Packen:
Nur so wenig mitnehmen wie möglich, aber soviel wie nötig. Profis machen eine Packliste und gehen sie nach der Tour durch. Dadurch lässt sich mit der Zeit die Ausrüstung minimieren, ohne auf Komfort zu verzichten!

 

Das Zwiebelprinzip beinhaltet je nach Einsatz verschiedene, aufeinander abgestimmte Bekleidungsschichten mit verschiedenen Aufgaben. Ziel ist es, bei jedem Wetter ein angenehmes Klima für den Körper zu erhalten, um somit die eigene Leistungsfähigkeit zu bewahren und das Wohlbefinden zu gewährleisten.

Fakten Schweden


Fläche: 450.000 km²
Einwohner: 10,5 Mio.
Hauptstadt: Stockholm, knapp 1 Million Einwohner
Staatsform: Parlamentarische Monarchie. Der König Carl XVI. Gustav von Schweden hat nur repräsentative und zeremonielle Aufgaben. Die politische Macht haben der Reichstag und der Staatsminister.

Einreisebestimmungen
Für Staatsangehörige aus Deutschland genügt zur Einreise nach Schweden ein gültiger Personalausweis. Wenn Sie eine andere Staatsangehörigkeit haben, erkundigen Sie sich bitte bei der schwedischen Botschaft in Berlin nach den genauen Einreisebestimmungen.

Geld & Geldwechsel
Die schwedische Währung ist die schwedische Krone (SEK). 1 Krone = 100 Øre.
Aktueller Wechselkurs (Stand Dezember 2025): 100 SEK = 9,17 EUR oder 10 EUR = 109,06 SEK.
Beim Einkaufen wird der Betrag meist zu einem glatten Betrag auf- oder abgerundet. In Skandinavien sind Kreditkarten weit verbreitet und werden fast überall akzeptiert. Bargeld hingegen wird immer seltener akzeptiert. 
Falls erforderlich heben Sie ggf. vor Ort Bargeld am Automaten ab.

Klima
Das Klima in Schweden ist bemerkenswert angenehm, da es zum Teil sehr positiv vom Golfstrom beeinflusst wird. Sogar in Höhe des Polarkreises kann es aufgrund der langen und intensiven Sonneneinstrahlung ausgesprochen warm werden. Man spricht sogar von der "Luleå Riviera". Diese bezieht sich auf die wunderschöne Küstenregion um Luleå in Schwedisch Lappland, eine einzigartige Mischung aus arktischer Wildnis und mediterranem Sommer-Feeling mit über 1.300 Inseln, goldenen Sandstränden und vielen Sonnenstunden. Von Ende Mai bis Mitte Juli geht die Sonne nördlich des Polarkreises nicht unter. Dies ist auch in den südlichen Teilen des Landes während der Sommermonate deutlich zu sehen.

Reiseführer & Bildbände
Baedeker: Schweden Reiseführer
Mairs Geographischer Verlag: Schweden
Michelin: Skandinavia, Schweden
Polyglott: Schweden Apa Guide

Sprache
Neben der schwedischen Landessprache ist die deutsche Sprache oftmals auch verbreitet, sodass Sie sich auch in Deutsch verständigen können. Die englische Sprache wird fast überall verstanden.

Zeit
In Schweden gilt die Mitteleuropäische Zeit, d.h. es gibt keine Zeitverschiebung.

Gut zu wissen

Persönliche Ausrüstung
Schneeschuhe für das 4-tägige Schneeschuhwandern in Schweden werden gestellt. Auch die Koch- und Sicherheitsausrüstung steht vor Ort zur Verfügung. TeilnehmerInnen der Schneeschuhwanderung benötigen einen Trekkingrucksack (mind. 55l), Isomatte und einen guten Schlafsack für niedrige Temperaturen (Komfortbereich bis mind. -10 °C). Dieser kann auch für 25 EUR vor Ort geliehen werden. Hinzu kommt Kleidung, die nach dem Zwiebelschalensystem zusammengestellt wird. Dazu gehört eng anliegende Funktionsunterwäsche, eine Schicht Fleece und ggf. eine Daunenjacke sowie eine wind- und regendichte Außenschicht. Auch Fausthandschuhe, Mütze, Gamaschen, Sonnenbrille und gute Bergschuhe und eine Thermoskanne gehören beim Schneeschuhwandern ins Gepäck. Eine ausführliche Packliste für diese Schneeschuhwanderung in Schweden erhalten Sie mit den Reiseunterlagen.

Schneeschuhwandern in Schweden durch die unendlichen Weiten des Fulufjälls

Diese Winterreise nach Schweden verbindet einen herrlichen Winterurlaub mit einer mehrtägigen Schneeschuhwanderung und lässt Sie die Winterwelt im hohen Norden auf ganz besondere Art erleben.

 

Die ersten Tage Ihres Winterurlaubs in Schweden verbringen Sie im Wintercamp Idre. Hier erwarten Sie zahlreiche Wintersportangebote, wie zum Beispiel Skilanglauf, Skiwandern, Abfahrtsski oder Hundeschlittentouren. Anschließend brechen Sie zu einer viertägigen Schneeschuhwanderung durch den Fulufjäll-Nationalpark auf. Auf Schneeschuhen wandern Sie durch die fast unberührte Wildnis Skandinaviens von Hütte zu Hütte. Genießen Sie herrlich verschneite Winterlandschaft Schwedens mit ihrer unendlichen Stille  - nur unterbrochen vom Knirschen der Schneeschuhe. Die dick verschneite Landschaft, die Sie beim Schneeschuhwandern durchstreifen, wird Sie mit ihren bizarren Eis- und Schneekristallen und den traumhaften Lichtverhältnissen begeistern und bietet immer wieder eindrucksvolle Fotomotive. Und mit ein wenig Glück beobachten Sie während der Schneeschuhtour durch die schwedische Einsamkeit auch wilde Tiere, wie beispielsweise Luchse, Polarfüchse und Vielfraße - oder entdecken zumindest die Spuren der scheuen Tiere im Schnee.

Verschneiter Holzwegweiser mit den Aufschriften „Vinterled“ und „Sommarled“ inmitten eines tief verschneiten schwedischen Nadelwaldes

Schneeschuhwanderung in Schweden - Schneeschuh-Hüttenwanderung (Foto: Thomas Rathay)

Reisebeschreibung  „Schneeschuhwanderung in Schweden - Auf Schneeschuhen von Hütte zu Hütte”

1. Tag: Anreise nach Schweden

Individuelle Anreise nach Münster oder Hamburg. Von hier aus geht es am Nachmittag (voraussichtlich 12:30 Uhr bzw. 16:45 Uhr) mit dem Bus nach Schweden. Über die Fähren der so genannten Vogelfluglinie reisen Sie durch Dänemark nach Schweden. Übernachtung im Bus.
2. Tag: Ankunft

Am Morgen Ankunft im Wintercamp Idre, wo Sie mit einem leckeren Frühstück erwartet werden. Vom Campleiter erhalten Sie nun weitere Informationen zum Ablauf der kommenden Tage und können anschließend die Fjällhütte beziehen. Den Rest des Tages gestalten Sie nach eigenen Wünschen. Erkunden Sie den Ort Idre oder leihen sich die Ausrüstung für die kommenden Tage aus - im Skishop von Idre erhalten Sie Langlaufski, Alpinski, Backcounty-Ski oder auch Skating-Ski. 
3.-4. Tag: Winterurlaub im Wintercamp Idre

In Idre haben Sie eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ihren Winterurlaub in Schweden individuell zu gestalten. Verbringen Sie den Tag auf Langlauf-Loipe oder Ski-Piste, nehmen Sie an einer geführten Langlauftour teil oder fahren mit dem Hundeschlitten durch die verschneite Landschaft Mittelschwedens. Auch geführte Schneeschuhwanderungen werden angeboten - die ideale Vorbereitung für die anstehende Mehrtagestour. Die Guides koordinieren die Aktivitäten und organisieren Transfers. Aus den angebotenen Aktivitäten kann sich jede/r nach eigenen Interessen ein Programm zusammenstellen.
Am Abend des vierten Tages bereiten Sie Ihre Schneeschuhtour vor. 
5. Tag: Start der Schneeschuhwanderung

Am Morgen erfolgt der Transfer in den Nationalpark Fulufjäll, wo Ihre Schneeschuhwanderung in Schweden beginnt. In den kommenden Tagen werden Sie diesen von Süd nach Nord durchwandern. Die erste Etappe der Schneeschuhtour führt durch verschneite Wälder und nach und nach hinauf ins Fjäll. Hier, bereits oberhalb der Baumgrenze, haben Sie einen weiten Blick über die offene Landschaft.
6.-7. Tag: Schneeschuhwanderung im Fjäll

Sie wandern auf den Schneeschuhen durch die beeindruckende Landschaft des Nationalparks und übernachten in gemütlichen Hütten mitten in der Natur. Die Fjälllandschaft beeindruckt mit blank gewehten Stellen und anderenorts mit hoch aufgetürmten Schneefeldern. Vielleicht entdecken Sie einige Schneehüher, die in ihrem weißen Winterkleid ausgesprochen gut getarnt sind?
8. Tag: Letzte Etappe und Rückkehr ins Wintercamp

Nachdem Sie die letzte Etappe der Schneeschuhwanderung absolviert haben, werden Sie abgeholt und zurück ins Wintercamp Idre gebracht. Dort können Sie das Erlebte gemütlich ausklingen lassen, während Sie die Nacht in der Fjällhütte des Camps verbringen.
9. Tag: Wintercamp Idre und Abreise
 
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie ein letztes Mal die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen das Camp bietet. Zum Abschluss wird gemeinsam zu Abend gegessen und anschließend fährt der Bus Richtung Heimat ab. Übernachtung im Bus.
10. Tag: Ankunft in Deutschland

Ankunft in Hamburg voraussichtlich gegen 12 Uhr und in Münster gegen 16 Uhr. Individuelle Heimreise.


 

Unterkunft und Verpflegung

Bevor die Schneeschuhwanderung beginnt, verbringen Sie drei Übernachtungen im Wintercamp Idre. Hier übernachten Sie in der Fjällhütte auf dem Campgelände. Diese Gruppenhütte verfügt über Mehrbettzimmer mit Etagenbetten. Bettwäsche und zwei Handtücher stehen zur Verfügung. Das Küchenteam sorgt sich bestens um Sie und bereitet Frühstück und Abendessen zu. Beim Frühstück kann ein Lunchpaket für den Tag zusammengestellt werden. 

Während der Schneeschuhwanderung schwingen Sie selbst den Kochlöffel und bereiten die Mahlzeiten gemeinsam auf Bezinkocher oder Holzofen zu. Die expeditionsgeeignete Verpflegung wird zur Verfügung gestellt. Die Schneeschuhwanderung führt von Hütte zu Hütte durch den Nationalpark Fulufjäll. Diese gehören zum Hüttennetz des schwedischen Wandervereins, sind unbewirtschaftet und einfach ausgestattet. Sie übernachten im Mehrbettzimmer. Bei Kaminfeuer und Kerzenschein vermisst jedoch niemand Strom, fließendes Wasser oder Heizung.

Die letzte Übernachtung nach der Schneeschuhwanderung verbringen Sie noch einmal in der Fjällhütte in Idre.

Anforderungen und Ausrüstung

Die Technik des Schneeschuhlaufens ist schnell zu erlernen, sodass auch Anfänger nach einer kurzen Einweisung und einigen Übungsrunden auf Tour gehen können. Wer gern wandert, kann auch mit Schneeschuhen laufen. Erfahrung im Schneeschuhwandern ist für diese Reise nicht erforderlich.
Die Tagesetappen, zwischen 7 und 13 km, erfordern eine gute Kondition. Inkl. Ausrüstung und Verpflegung sind ca. 10-15 kg Gepäck zu tragen. Zusätzlich stehen für den Gepäcktransport einige Pulkas (Schlitten) zur Verfügung, die abwechselnd von den TeilnehmerInnen gezogen werden. Ein echtes Winter-Abenteuer in schwedischer Wildnis.
Wechselnde Schnee- und Wetterverhältnisse können Einfluss auf Tour nehmen. Daher sind Teamgeist und Improvisationsbereitschaft mitzubringen.
Wind- und wasserdichte Jacke und Hose, eine Sonnenbrille, Gamaschen und Thermoskanne gehören neben guten Bergstiefeln ins Reisegepäck. Für die Übernachtung in den Hütten werden eine Isomatte und ein Schlafsack (der Komfortbereich sollte bei mindestens -10°C liegen) benötigt. Auf Wunsch kann ein entsprechend warmer Schlafsack inkl. Inlet geliehen werden. Der Rucksack sollte ein Fassungsvermögen von mind. 55 l haben.
Mindestalter: 18 Jahre.

 

Zubuchbare Leistungen

  • Verlängerungswoche im Wintercamp Idre: auf Anfrage ab +949 EUR
  • Miete Winterschlafsack mit Inlett: +25 EUR
  • Verleih Trekkingrucksack: +25 EUR
  • Reiseversicherung


Eignung für mobilitätseingeschränkte Personen:

nein

Das sagen unsere Gäste

"Es war einfach alles perfekt und die Campleitung in Idre bzw. unsere Tourbegleiterin bei der Schneeschuhtour waren einfach super. Immer gut drauf, nichts war ihnen zu viel alle Wünsche wurden erfüllt. Was will man mehr. Vielen herzlichen Dank nochmals für euren Einsatz!"

Gut zu wissen

Persönliche Ausrüstung
Schneeschuhe für das 4-tägige Schneeschuhwandern in Schweden werden gestellt. Auch die Koch- und Sicherheitsausrüstung steht vor Ort zur Verfügung. TeilnehmerInnen der Schneeschuhwanderung benötigen einen Trekkingrucksack (mind. 55l), Isomatte und einen guten Schlafsack für niedrige Temperaturen (Komfortbereich bis mind. -10 °C). Dieser kann auch für 25 EUR vor Ort geliehen werden. Hinzu kommt Kleidung, die nach dem Zwiebelschalensystem zusammengestellt wird. Dazu gehört eng anliegende Funktionsunterwäsche, eine Schicht Fleece und ggf. eine Daunenjacke sowie eine wind- und regendichte Außenschicht. Auch Fausthandschuhe, Mütze, Gamaschen, Sonnenbrille und gute Bergschuhe und eine Thermoskanne gehören beim Schneeschuhwandern ins Gepäck. Eine ausführliche Packliste für diese Schneeschuhwanderung in Schweden erhalten Sie mit den Reiseunterlagen.

Weitere Informationen

Zwiebelprinzip - Tipps und Details zur Kleidung


DAS ZWIEBELPRINZIP BEI DER BEKLEIDUNG

In Skandinavien gibt es noch richtigen Winter. Gerade im Norden sind Temperaturen von bis zu -20°C nicht selten. Da der Spaß und Komfort bei der Reise auch von der richtigen Bekleidung und Temperatur abhängt, sollte man sich vor Reisebeginn einige Gedanken zur richtigen Ausrüstung machen.

Da die Außentemperatur ständig wechselt und der Mensch je nach Aktivitätsgrad mehr oder weniger Wärme produziert, gibt es das perfekte Kleidungsstück leider nicht. Aus diesem Grund ist das sogenannte Zwiebelprinzip, d.h. das Tragen von mehreren Schichten, nach wie vor am besten geeignet für einen angenehmen Komfort. Beim Zwiebelprinzip gilt: lieber viele dünne Schichten, als wenige dicke. Als Grundmodell, das aber natürlich an die entsprechenden Touren-Bedingungen angepasst werden muss, kann folgende Schichten-Abfolge empfohlen werden:

 

 

1. Funktionswäsche (1. Schicht)
Die erste Schicht, die direkt auf der Haut getragen wird, ist die Funktionsunterwäsche. Diese besteht oft aus verschiedensten Kunstfasergeweben, bzw. Gewebemischungen, welchen gemeinsam ist, dass sie die Feuchtigkeit (Schweiß) zwar von der Haut ableiten, aber diese dann nicht speichern (dies ist zum Beispiel bei Baumwolle der Fall). Kunstfaserwäsche verteilt die abgegebene Feuchtigkeit auf eine größere Fläche, sodass diese wesentlich schneller verdunsten kann. Aufgrund dieser Eigenschaft kommt es kaum zu einer Auskühlung des Körpers durch Verdunstungskälte. Somit wird Energie gespart und die Leistungsfähigkeitdes Körpers bleibt erhalten. Jede Funktionswäsche ist antibakteriell ausgestattet und hat meistens Flachnähte, um unangenehmes Scheuern auf der Haut zu verhindern.

2. Isolationsschicht (2. Schicht)
Auch bei der zweiten Schicht kommen wieder Kunstfasergewebe zum Einsatz. Am häufigsten wird als Zwischenschicht mit guter Isolationsfähigkeit noch immer Fleece genutzt. Fleece wird in verschiedensten Formen und Varianten verarbeitet und ist somit für die unterschiedlichsten Ansprüche einsetzbar.
Die Vorteile sind ähnlich der Funktionswäsche: schnelles Trocknen, geringes Gewicht, Isolation auch noch im feuchten Zustand, kuschelig weich, sehr pflegeleicht und robust.

Es existieren noch weitere “Sonderformen” wie zum Beispiel dehnbares Fleece (Stretch), wasserabweisend behandeltes Fleece mit extra eingearbeiteter Ausrüstung (DWR: Durable Water Repellency) und bipolares Fleece bei dem die Innen- und die Außenseite unterschiedlich verarbeitet sind (innen flauschig weich, außen dichter und fester). Bekanntester Hersteller ist Malden Mills mit seinem Polartec®-Fleece. Es gibt aber inzwischen auch verschiedene andere hochwertige Fabrikate wie z.B. unser Polarlite®. Anhand des Polartec® Systems von Malden lassen sich Fleecematerialien recht anschaulich einteilen. Es gibt 100er (auch als Microfleece bezeichnet), 200er und 300er Fleece. Hierbei bezieht sich die Zahl jeweils auf das Gewicht pro m². Alternativen im Bereich der Isolationsschicht sind mit Daunen oder Kunstfasern gefüllte Bekleidungsstücke, welche häufig in der Lage sind, sehr viel warme Luft zu speichern, aber oftmals auch etwas dicker auftragen und für viele Zwecke eventuell schon zu warm sein können.

 

3. Wind- und Wetterschutz (3. und 4. Schicht)
Diese Schicht stellt die äußerste und damit dem Wetter am meisten ausgesetzte Bekleidungsschicht des Zwiebelprinzips dar. Auch innerhalb der Produkte dieser Schicht gibt es die verschiedensten Ausführungen. Je nach Art der Nutzung kommen hier winddichte und/oder wasserdichte Materialien zum Einsatz:

A. Im Bereich der winddichten Bekleidung findet man häufig den Windstopper® der Firma Gore oder vergleichbare Produkte z.B. Power Shield® von Malden Mills. Diese Materialien zeichnen sich dadurch aus, dass sie zu 100% winddicht sind und somit ein schnelles Auskühlen des Körpers durch ein Zerstören der warmen Luftschicht (“Windchilleffekt”) verhindern. Weitere positive Eigenschaften der winddichten Materialien kann die stark wasserabweisende Wirkung (wasserabweisend, aber nicht zu 100% wasserdicht!) sein (=Softshell), die relativ hohe Atmungsaktivität, das angenehme oftmals weiche Tragegefühl sowie die Vielseitigkeit der Anwendung.

B. Daneben gibt es noch wasserdichte Kleidung. Ein Bekleidungsstück welches wasserdicht sein soll, muss natürlich auch an den Nähten dicht sein. Hierzu werden die Nähte alle mit einem Nahtband von innen versiegelt. Grundsätzlich gilt es, im Bereich der wasserdichten Materialien zwischen “atmungsaktiven” und nicht “atmungsaktiven” Materialien (z.B. Raintec) zu unterscheiden.
Hierbei muss allerdings beachtet werden, dass der Begriff “atmungsaktiv” eigentlich so nicht richtig ist. Richtig ist: “wasserdampfdurchlässig”! Die Wasserdampfdurchlässigkeit beruht auf der Struktur der Membranen oder Beschichtungen. Dampfdurchlässige Membranen und Beschichtungen haben Poren bzw. sind mikroporös. Diese Poren sind so groß, dass Wasserdampf entweichen kann, Wassertropfen auf der Außenseite aber nicht eindringen können.
Um die Dampfdurchlässigkeit zu gewährleisten müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Innerhalb der Bekleidung muss eine höhere Temperatur herrschen, als außerhalb der Kleidung, weil ein höherer Druck nötig ist. Es kann also unter Umständen auch dazu kommen, dass auch eine hochwertige GORE-TEX®-Membrane nicht “funktioniert” (Das feucht-warme Klima in den Tropen ist ein solches Beispiel).
Aber auch unter optimalen Bedingungen ist die “Atmungsaktivität” eingeschränkt. Zur Zeit erreichte Höchstwerte sind ca. 200 bis 300 Gramm Dampf pro Stunde pro m². Bei vielen Aktivitäten wird jedoch mehr Schweiß produziert, so schwitzt man zum Beispiel beim Wandern, Radfahren oder Skifahren bis zu zwei Liter pro Stunde. Um auch unter diesen Umständen ein angenehmes Klima zu erhalten, werden Funktionswäsche und ebenfalls funktionelle Zwischenschichten benötigt.
Zur Zeit gibt es Bemühungen, einen einheitlichen Wert für die Dampfdurchlässigkeit eines Materials zu erhalten. Der RET-Wert (Resistance to Evaporating Heat Transfer) misst den Widerstand eines Materials am fertigen Bekleidungsstück! (nicht nur an der Membran) für den Dampfdurchgang. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Dampfdurchlässigkeit zu unterstützen, wie Unterarmreißverschlüsse oder Taschenbelüftungen.

 

 

Wichtig: Handschuhe, Kopfbedeckung, Stirnband und Mütze nicht vergessen!

Gut zu wissen: Eine gute Sonnenbrille sowie Sonnencreme mit hohem LSF sind empfehlenswert, da bei Sonnenschein der Schnee reflektiert und stark blenden sowie empfindliche Haut strapazieren kann. Ebenfalls ist darauf zu achten, dass die Sonnenbrille keine Metallteile besitzt, welche die Haut im Gesicht direkt berühren, da Metall stark abkühlt und somit ein unangenehmes Tragegefühl auslösen kann.

Bei Hundeschlittentouren gibt es Wärmeoveralls, die sich aber schlecht regulieren lassen. So kommen die Musher ins Schwitzen, wenn es mal anstrengender wird, haben aber keine Möglichkeit, sich des Overalls zu entledigen. Also besser: Zwiebelschalen-Prinzip!

  

Tipp zum Packen:
Nur so wenig mitnehmen wie möglich, aber soviel wie nötig. Profis machen eine Packliste und gehen sie nach der Tour durch. Dadurch lässt sich mit der Zeit die Ausrüstung minimieren, ohne auf Komfort zu verzichten!

 

Das Zwiebelprinzip beinhaltet je nach Einsatz verschiedene, aufeinander abgestimmte Bekleidungsschichten mit verschiedenen Aufgaben. Ziel ist es, bei jedem Wetter ein angenehmes Klima für den Körper zu erhalten, um somit die eigene Leistungsfähigkeit zu bewahren und das Wohlbefinden zu gewährleisten.

Fakten Schweden


Fläche: 450.000 km²
Einwohner: 10,5 Mio.
Hauptstadt: Stockholm, knapp 1 Million Einwohner
Staatsform: Parlamentarische Monarchie. Der König Carl XVI. Gustav von Schweden hat nur repräsentative und zeremonielle Aufgaben. Die politische Macht haben der Reichstag und der Staatsminister.

Einreisebestimmungen
Für Staatsangehörige aus Deutschland genügt zur Einreise nach Schweden ein gültiger Personalausweis. Wenn Sie eine andere Staatsangehörigkeit haben, erkundigen Sie sich bitte bei der schwedischen Botschaft in Berlin nach den genauen Einreisebestimmungen.

Geld & Geldwechsel
Die schwedische Währung ist die schwedische Krone (SEK). 1 Krone = 100 Øre.
Aktueller Wechselkurs (Stand Dezember 2025): 100 SEK = 9,17 EUR oder 10 EUR = 109,06 SEK.
Beim Einkaufen wird der Betrag meist zu einem glatten Betrag auf- oder abgerundet. In Skandinavien sind Kreditkarten weit verbreitet und werden fast überall akzeptiert. Bargeld hingegen wird immer seltener akzeptiert. 
Falls erforderlich heben Sie ggf. vor Ort Bargeld am Automaten ab.

Klima
Das Klima in Schweden ist bemerkenswert angenehm, da es zum Teil sehr positiv vom Golfstrom beeinflusst wird. Sogar in Höhe des Polarkreises kann es aufgrund der langen und intensiven Sonneneinstrahlung ausgesprochen warm werden. Man spricht sogar von der "Luleå Riviera". Diese bezieht sich auf die wunderschöne Küstenregion um Luleå in Schwedisch Lappland, eine einzigartige Mischung aus arktischer Wildnis und mediterranem Sommer-Feeling mit über 1.300 Inseln, goldenen Sandstränden und vielen Sonnenstunden. Von Ende Mai bis Mitte Juli geht die Sonne nördlich des Polarkreises nicht unter. Dies ist auch in den südlichen Teilen des Landes während der Sommermonate deutlich zu sehen.

Reiseführer & Bildbände
Baedeker: Schweden Reiseführer
Mairs Geographischer Verlag: Schweden
Michelin: Skandinavia, Schweden
Polyglott: Schweden Apa Guide

Sprache
Neben der schwedischen Landessprache ist die deutsche Sprache oftmals auch verbreitet, sodass Sie sich auch in Deutsch verständigen können. Die englische Sprache wird fast überall verstanden.

Zeit
In Schweden gilt die Mitteleuropäische Zeit, d.h. es gibt keine Zeitverschiebung.





 










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