Skandinavien-Reisen: Wichtige Informationen zu COVID-19 und Corona-Virus


Sicherlich beschäftigt auch Sie die weltweite Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19, die durch das Corona-Virus (SARS-CoV-2) ausgelöst wird. Daher haben wir hier die wichtigsten Informationen in Hinblick auf Reisen nach Skandinavien zusammengestellt.




Update 25.03.20: Blick in die Zukunft

Nach wie vor ändert sich die weltweite Lage rasch. Ab wann Reisen wieder möglich sein werden, hängt u.a. stark von der Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen wie Kontaktsperren, Grenzschließungen, Absage von Reisen usw. ab.
In der Zwischenzeit bitten wir um Ihre Geduld und raten Ihnen die Situation abzuwarten. Sollte Ihre gebuchte Reise zum Reisezeitpunkt aufgrund unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände nicht wie geplant durchführbar sein, wird diese vom Reiseveranstalter oder Leistungsträger abgesagt. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten auch Umbuchungen oder ggf. Reisegutscheine zu akzeptieren, obwohl Sie auch das Recht haben, Ihren bereits gezahlten Reisepreis erstattet zu bekommen.
Hiervon ist das Überleben vieler Reiseveranstalter, Reisebüros und Leistungsträger abhängig. Welche Auswirkungen dies auf die Reisebranche hat, sehen Sie im folgenden Video.

 

 

Update 23.03.20: Aktuelle Einreisebeschränkungen für Skandinavien

Dänemark: Bereits am 14. März schloss Dänemark die Grenzen für Reisende, als eines der ersten europäischen Länder. Die Maßnahmen gelten zunächst bis zum 13. April.


Finnland: Finnland hat ebenfalls die Grenzen geschlossen und den Reiseverkehr damit bis zum 13. April 2020 ausgesetzt. Internationale Reisende in Finnland können noch in ihre Heimatländer zurückkehren. Finnlines verkehrt eingeschränkt weiter.


Island: Auch die isländische Regierung hat die Reisebeschränkungen der EU umgesetzt, was bedeutet, dass Reisende - mit Ausnahme von EU- / EWR-, EFTA- oder britischen Staatsangehörigen - nicht nach Island einreisen dürfen. Dies gilt zunächst bis zum 17. April 2020. Smyril Line hat den Betrieb zunächst ebenfalls bis zum 16. April ausgesetzt.

Norwegen: Norwegen hat bereits am 16. März die Grenzen geschlossen. Es gilt ein Einreiseverbot für Touristen. Die Reedereien Fjord Line und Color Line haben den Betrieb bis auf weiteres eingestellt.

Schweden: In Schweden herrscht ebenfalls ein vorübergehendes Reiseverbot. Um die Auswirkungen des Corona-Virus einzudämmen, sind unnötige Reisen nach Schweden zu unterlassen. Das Einreiseverbot gilt auch nicht für Personen, die besonders wichtige Gründe für eine Reise nach Schweden haben. Dies gilt seit dem 19 März für 30 Tage.

Die internationale Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt ebenfalls bis mindestens Ende April.

 

Update 17.03.2020: Büro für Kunden geschlossen

Unser Büro in Oldenburg bleibt vorerst für den Kundenverkehr geschlossen. Wir sind dennoch per Telefon oder Mail zu unseren üblichen Geschäftszeiten erreichbar.

Nachdem nun auch eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vor "allen nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland" vorliegt, haben wir alle Reisen bis Ende März abgesagt.

 

Update 16.03.2020: Von nicht notwendigen Reisen wird abgeraten

Dänemark und Norwegen haben ihre Grenzen für Reisende bis auf wenige Ausnahmen geschlossen. Weiterhin wird vom Robert-Koch-Institut von nicht notwendigen Reisen ins Ausland abgeraten, da mit drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist.

 

Update 14.03.2020: In Dänemark und Norwegen steht das öffentliche Leben still

Dänemark und Norwegen ergreifen derzeit strenge Maßnahmen um die Ausweitung des Coronavirus zu verlangsamen.
In Dänemark sind Schulen und Kindergärten geschlossen, Beamte arbeiten von zu Hause aus, Kultureinrichtungen wie Bibliotheken bleiben geschlossen, möglichst viele Unternehmen sollen Home-Office ermöglichen. Ab Samstag den 14.3. schließt Dänemark seine Grenzen. Dies gilt zunächst bis zum 13. April 2020.
In Norwegen wurde weiterhin beschlossen, dass Einreisende von außerhalb der nordischen Länder für zwei Wochen in Quarantäne gestellt werden. Dies gilt rückwirkend ab dem 27. Februar. Auch mit einer Verweigerung der Einreise muss gerechnet werden. Die Reederein Color Line, DFDS und Fjord Line sowie Smyril Line haben bereits den Betrieb eingestellt.
Die Maßnahmen gelten zunächst bis Ende März. Wir werden alle Kunden, die von Reiseänderungen betroffen sind, umgehend informieren.


Weitere Informationen zur Einreise nach Norwegen finden Sie unter: Coronavirus und Reisen nach Norwegen

 

Aktualisierter Beitrag vom 03.03.2020

Kann ich in Zeiten des Corona-Virus nach Skandinavien reisen?

Wir beobachten momentan die Ausbreitung des Coronavirus sehr aufmerksam. Auch der skandinavische Raum ist betroffen und es werden vermehrt Infektionen nachgewiesen. Aktuell dienen die Maßnahmen dazu die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 einzudämmen. Eine akute Gefährdung besteht jedoch nicht.
Wir hoffen, dass die ergriffenen Maßnahmen ihre Wirkung zeigen und sich die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus in absehbarer Zeit beruhigt. Nach aktuellem Stand können wir nicht abschätzen welche Auswirkungen ggf. Ihre Sommer-Reise nach Skandinavien betreffen. Wir bitten Sie daher vor allem noch um etwas Geduld. Daher gelten für Stornierungen und Umbuchungen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Kostenlose Umbuchungen oder Stornierungen unserer Sommer-Reisen bieten wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht an.

 

Trägt die Reiseversicherung meine Stornokosten?

Wir arbeiten mit der ERGO Reiseversicherung zusammen. Hier die wichtigsten Informationen zusammengefasst:

  • Werden die Storno-Kosten übernommen, wenn ich meine Reise nicht antreten möchte, da ich befürchte mich anzustecken?
    Nein, die Angst vor etwas, das evtl. eintreten könnte, ist nicht versichert.
  • Werden die Storno-Kosten übernommen, wenn eine Reisewarnung für mein Reiseziel vorliegt?
    Nein, ein Erkrankungsrisiko im Zielgebiet gehört nicht zu den versicherten Rücktrittsgründen, unabhängig davon, ob ein Sicherheitshinweis bzw. eine Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts vorliegt.
  • Werden meine Storno-Kosten übernommen, wenn ich an COVID-19 erkrankt bin?
    Ja, dies ist ein versicherter Rücktrittsgrund, ebenso wie z.B. eine unerwartete schwere Unfallverletzung, Impfunverträglichkeit, Schwangerschaft und viele weitere Gründe.

 

Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes

Momentan liegt nur für China eine Teilreise-Warnung für Reisen in die Provinz Hubei vor.
Sollte sich das Virus weiter ausbreiten und auch für Skandinavien eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes vorliegen, steht es uns als Reiseveranstalter frei zu entscheiden, ob gebuchte Reisen durchgeführt werden. Im Fall einer Reiseabsage durch uns erhalten Sie den vollen Reisepreis zurück.

 

Was Sie selbst tun können um die Ausbreitung der COVID-19 zu verhindern

  • Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände.
  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch.
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor den Mund halten.
  • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie sich trotz leichter Symptome wie Kopfschmerzen und leicht laufender Nase unwohl fühlen, bis Sie sich erholen.
  • Wenn Sie Fieber, Husten und Atembeschwerden entwickeln, nehmen Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Arzt auf.

 

Was tut skandinavientrips in Zeiten des Corona-Virus?

Die Entwicklung der COVID-19-Erkrankung ist dynamisch. Wir verfolgen die Situation und die sich daraus ergebenden Auswirkungen weiterhin sehr aufmerksam. Dabei berücksichtigen wir auch die offiziellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes sowie die Einschätzungen des Robert-Koch-Institutes. Nach aktuellem Stand gehen wir davon aus, dass wir einen Großteil der Reisen wie geplant durchführen können.
Sollten sich an dieser Situation Änderungen ergeben, werden wir unsere Gäste umgehend informieren, denn die Gesundheit und Sicherheit unserer Kunden sind für uns von höchster Bedeutung.

 

Weiterführende Informationen

Auswärtiges Amt

Robert-Koch-Institut

 





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